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Zürcher Schiesssportverband

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Goldiger Züri-Träffer

 

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Allgemeine Informationen
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Einleitung

Goldiger Züri-Träffer

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Der goldige Züri-Träffer ist eine fantastische Möglichkeit, jugendliche Schützinnen und Schützen, die bisher keine Erfahrungen mit dem Schiess-Sport haben sammeln können, an das sportliche Schiessen heranzuführen. Gleichzeitig kann aber auch das zu einem früheren Zeitpunkt geweckte Interesse an unserem schönen Sport mit neuen und zusätzlichen Impulsen verstärkt werden!

Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie Ihren Verein an, sich an der Durchführung des goldigen Züri-Träffers aktiv zu beteiligen und so den Nachwuchs für unseren Sport zu sichern!

Die Leiter des goldigen Züri-Träffers geben gerne weitere Auskünfte:

Luftgewehr 10m, Luftpistole 10m:
Franz Keist
alte Schaffhauserstr. 12
8413 Neftenbach
Tel. 052-315'13'95
E-Mail:
franz.keist@bluewin.ch

Armbrust 10m:
Arnold Ott
Unterlangenhard
8486 Rikon
Tel. 052-383'24'67

E-Mail: ot@kapo.zh.ch

 


Informationsmaterial

Goldiger Züri-Träffer

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Anmeldeformular 2017

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Ranglisten-Vorlage (V6 / 06.01.2012)
Wichtig: Beim Start die Ausführung von Makros zulassen!

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Reglement 2017 (V3.1 - 01.01.2017)

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Plakat "Goldiger Züri-Treffer" / allgemein
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Plakat "Goldiger Züri-Treffer" / Armbrust
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Plakat "Goldiger Züri-Treffer" / Gewehr
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Plakat "Goldiger Züri-Treffer" / Pistole
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Geschichte

Goldiger Züri-Träffer

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So entstand „Dä goldig Züri Träffer“ vor 30 Jahren

Heinz Bolliger (November 2010)

Die Geburt des „Züri Träffers“ fällt auf den 2. Weihnachtstag vom 26. Dezember 1979 zurück. Wir – Heinz Bolliger und Hansjörg Suter – trafen uns im Heim der Fam. Suter in Benglen betreffend der Schweizerischen Langwaffenschiessschule (SLS), in der ich technischer Leiter und Hans-Jörg Suter, Schiessschulleiter war, um einige Probleme der SLS zu besprechen. Ich wohnte damals in Schwerzenbach und nach Benglen zu fahren war ein „Katzensprung“. Ausserdem war es mir sowieso langweilig nach der „Weihnachtsfesterei“. Wie es im Leben so ist, nach getaner Arbeit bei „Kaffee und Kuchen“ sprachen wir noch über „Gott und die Welt“, kamen auf den „Züri Schliffschuh“, „Dä schnellst Zürihegel“ etc. zu sprechen und fragten uns, wieso wir nicht auch bei den Schützen einen solchen „Erfassungswettkampf“ haben?

 

Damals wurde das 10m Schiessen von den grossen 300m Verbänden noch sehr „stiefmütterlich“ behandelt. Es galt der Spruch: „Auf 10m müsse man nicht schiessen, das könne man spucken!“ Wir waren uns schnell einig, dass ein solcher Wettbewerb auch bei den Schützen ins Leben gerufen werden müsse. Die Organisation muss die autonome „KOKO" - Koordinationskommission der Zürcher Schützenverbände – übernehmen. Sonst würden wir nicht effizient ans angestrebte Ziel kommen. Ich war damals Nachwuchschef und Präsident der Match- und Nachwuchskommission des Zürcher Kantonal Sportschützenverbandes (ZKSpV). Hans-Jörg Suter war Präsident der Matchschützenvereinigung Zürich (MSVZ). Ich übernahm 1980 mit meinen Leuten die technische Ausarbeitung des GZT für die Vorqualifikation (Heimrunde) und den Final, Hans-Jörg Suter die Administration (Standblätter / Formularkrieg) sowie mit seiner MSVZ die Finaldurchführung. Das Programm mit den 15 Schüssen und den Treffern ist bis heute geblieben. Bei der Einführung gab es noch keine Schiesshilfen mit fester und / oder beweglichen Auflage. Man schoss mit dem Gewehr und der Pistole „stehend freihändig“. Später wurden die fünf (5) letzten Schüsse als Wertungsschüsse geschossen, da es für die Finalqualifikation zu viele Treffergleichheiten gab. Die Disziplin Armbrust war bei der Geburt noch nicht dabei. Diese kam erst später dazu.

 

Am Anfang hiess der Erfassungswettbewerb: „Da goldig Schuss“ und wurde vielfach mit dem „goldigen Schuss“ der Drögeler verwechselt. Deshalb musste der Erfassungswettbewerb nach kurzer Zeit in „Dä goldig Züri Träffer“ umgetauft werden!